Dieter B. (62)
Dieter B. ist ein gestandener Mann: Der heute 62-Jährige treibt regelmäßig Sport, ist aktiv und steht mit beiden Beinen fest im Berufsleben. Vor etwa drei Jahren kam er jedoch in eine tiefe Krise. Nach langjähriger Ehe trennte sich seine Frau von ihm. „Ich fiel in ein regelrechtes Loch und fühlte mich körperlich und psychisch ziemlich angeschlagen“, kommentiert Dieter B. zurückblickend. Die Ehe war schon lange nicht mehr in Ordnung und die gedrückte Stimmung schlug sich auch auf das eheliche Schlafzimmer nieder. In der Krise suchte Dieter B. seinen Arzt auf und schilderte seine Probleme. Neben der niedergeschlagenen Stimmung, die auch durch die Trennung begründet war, fühlte er sich körperlich sehr angeschlagen und längst nicht mehr so leistungsfähig. „Ich bekam regelrecht ein bisschen Angst, wenn ich an den ‘Leistungsdruck im Bett’ dachte“, so Dieter B. Sein Arzt untersuchte daraufhin den Testosteronspiegel und stellte einen für das Alter des Patienten viel zu niedrigen Wert fest. Um den Testosteronspiegel wieder in den Normbereich anzuheben und damit die Beschwerden zu lindern, verschrieb der Arzt ein Testosteron-Gel zum täglichen Einreiben. „Das wirkte sehr gut, ich fühlte mich gleich viel besser damit. Meine Stimmung wurde besser und ich war auch wieder viel leistungsfähiger“, beschreibt der Patient seine Erfahrungen. In der Zwischenzeit lernte Dieter B. eine neue, wesentlich jüngere Partnerin kennen und gewann neue Lebensfreude.
Die Therapie mit dem Testosteron-Gel brachte dem Patienten zwar den gewünschten Erfolg, er wollte jedoch nicht, dass seine Partnerin das tägliche Einreiben auf Oberarmen, Schulter oder Bauch bemerkte. Daher entschied er sich nach einiger Zeit und nach einem Beratungsgespräch mit seinem Arzt für die Umstellung auf eine lang wirksame Testosteron-Spritze. Dieter B. zur veränderten Therapie: „Jetzt erhalte ich etwa alle zwölf Wochen beim Arzt eine Spritze und kann in der Zeit zwischen den Spritzen die Behandlung einfach vergessen.“ Am Anfang erlebte er die Wirkung der Spritze etwas intensiver. Er litt einige Zeit unter leichtem Nachtschweiß, fühlte sich aber auch noch aktiver als nach der Behandlung mit dem Gel. Insgesamt blickt Dieter B. auf die Veränderungen seines Lebens in den letzten drei Jahren sehr positiv zurück. Er fühlt sich mittlerweile wieder so gut, dass eventuell sogar die Therapie mit Testosteron abgesetzt werden könnte. Denn in einigen Fällen schafft es der Körper nach einer längeren Behandlung, den Testosteronspiegel selbst wieder im Lot zu halten. „Ich bin ruhiger und auch selbstsicherer geworden. Ich treibe viel Sport, gehe regelmäßig joggen und Fahrrad fahren und auch mein Arzt sagt, dass ich jetzt ganz anders daher komme. Und das Beste: Ich bin wieder neu und sehr glücklich verheiratet“, resümiert Dieter B. zufrieden.