Krankheits- und altersbedingt kann sich beim erwachsenen Mann ein Testosteronmangel entwickeln. Testosteronmangel führt zu vielfältigen Beschwerden und ernsthaften Erkrankungen führen.
Zur Früherkennung des Testosteronmangels kann ein Fragebogen herangezogen werden. Wenn es Anzeichen für einen Testosteronmangel gibt, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.
Bei nachgewiesenem Testosteronmangel kann eine Testosteronbehandlung das psychische und physische Wohlbefinden, die sexuelle Zufriedenheit und die Lebensqualität erheblich steigern. Folgeerkrankungen eines Testosteronmangels, wie z.B. Osteoporose, kann vorgebeugt werden.
Die Ursachen eines Testosteronmangels sind vielfältig und können zum Teil nicht beeinflusst werden. Es steht aber fest, dass eine ungesunde Lebensweise die Entwicklung eines Testosteronmangels fördern kann. Zu den Risikofaktoren gehören vor allem:
Ein unbehandelter Testosteronmangel kann zu Osteoporose führen. Es steigt das Risiko, einen Knochenbruch zu erleiden. Dieses Risiko ist zusätzlich dadurch erhöht, dass sich durch den Testosteronmangel auch der Halteapparat des Skeletts, die Muskulatur, zurückbildet.
Neben dem Testosteronmangel gibt es weitere Risikofaktoren für die Entstehung von Osteoporose. Mit Hilfe des Fragebogens erhalten Sie Hinweise auf Ihr persönliches Osteoporoserisiko. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihr Risikoprofil und die Möglichkeiten einer medikamentösen Vorbeugung.
In jedem Falle können Sie selbst viel dazu beitragen, der Osteoporose vorzubeugen. Durch eine ausgewogene Ernährung, die reich an Kalzium und Vitamin D ist, stärken Sie die Knochen. Bewegen Sie sich ausreichend an der frischen Luft. Die UV-Strahlung der Sonne fördert im Körper die Bildung von Vitamin D. Durch körperliche Aktivität wird der Knochenstoffwechsel angeregt - ohne Belastung wird Knochenmasse abgebaut.